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01.04.2011  11:00 Uhr bis
31.10.2015  18:00 Uhr
03058 Neuhausen/Spree OT Kathlow
[1] lecker Essen und Trinken in Mutter Natur
leckeres aus Pfanne, Grill, und Suppentopf. Frisches Faßbier und leckere hausgemachte Hefeplinse. Mitten in der grünen Natur. Ein Paradies!! Geöffnet Bei schönem Wetter an Sa, So, und Feiertags. Oder auf telefonische Anfrage ab 10 Personen auch unter der Woche.
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Wo? Kathlower Mühle 8 Radwanderversorgung
Straße:Kathlower Mühle 8
Telefon:0179 78 50 183
Eintritt:0,00 €
Eintritt ermäßigt:0,00 €
Rubrik:Gastronomischer Geheimtipp

22.01.2012 bis
18.03.2012
15926 Luckau
[2] „Die Geschichte der Brandenburgischen Frauenhilfe“
Wander- und Internetausstellung der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam
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Wo? Niederlausitz-Museum Luckau in der Kulturkirche
Straße:Nonnengasse 1 (Zufahrt über Nordpromenade)
Telefon:03544 / 5570790
Fax:03544 / 55707911
Eintritt:4,00 €
Eintritt ermäßigt:3,00 €
ermäßigt für:Senioren
Rubrik:Ausstellung

28.01.2012
(Ende: keine Angabe)
02957 Krauschwitz (Sachsen)
[3] Geführte Wanderung
Über die mächtigste Schuppe des Drachens, um den Braunsteich und durch den Keulaer Tiergarten---Ein Resümee zum Jahresende 2011 hatte ergeben, dass wir zur Zeit über 130 verschiedene Wandertouren in der Niederlausitz sowie angrenzenden Gebieten in unserem Repertoire haben. Varianten dieser Touren sowie die 10 Touren im Nationalpark Sächsisch-Böhmische Schweiz und die etwa 30 Touren im Riesengebirge sind dabei noch gar nicht mitgerechnet. Das Jahr hat aber nur 52 Wochenenden und man kann es an zehn Fingern abzählen, wann welche Tour rechnerisch wieder einmal dran wäre, gewandert zu werden. Und so wollten wir nach den umfangreichen Aktivitäten im Europäischen Geopark Muskauer Faltenbogen mit dem UNESCO-Welterbe Muskauer Park/Park Muzakowski mittendrin und grenzübergreifend beiderseits der Lausitzer Neiße unseren Aktionsradius in diesem Gebiet eigentlich nicht weiter ausdehnen. Jedoch hatten wir uns bereits im Frühjahr 2010 das Buch von Almut & Manfred Kupetz „Der Muskauer Faltenbogen – Wanderungen in die Erdgeschichte“ gekauft und es begann damals schon sofort wieder zu kribbeln, verbunden mit ersten Überlegungen. Noch nie hatten wir so ein Buch mit derartig interessantem und detailliertem sowie gleichzeitig verständlichem Detailwissen über ein Gebiet der Lausitz in der Hand. Wir begannen, die in diesem Buch vorgestellten Exkursionspunkte für uns und inzwischen mit ganz vielen Wandergästen zu erkunden. Übrig blieben die Drachenberg. ---2011 lernten wir dann unsere inzwischen treue Wanderfreundin Eva J. aus Weißwasser kennen. Nach mehreren gemeinsamen Touren machte sie uns im Herbst spontan den Vorschlag: „He, ihr Niederlausitzer Wandergurken, wollt ihr nicht mal nach Bela Woda kommen, damit wir zusammen über die Drachenberge kraxeln können? Alleine macht das keinen Spaß, und außerdem ist das auch zu gefährlich mit dem Auf und Ab durch die Gieser. “ Das war wie eine Initialzündung für uns. Inzwischen haben wir vor und nach Weihnachten das Gebiet zweimal per pedes erkundet und sind mit über 300 Fotos für unser Archiv und auf Wunsch auch für unsere Wandergäste zurück gekommen. So werden neue Vorhaben geboren. . . ---Unsere Recherchen über das Gebiet begannen dann mit einer ganz einfachen Fragestellung, deren Beantwortung sich allerdings als sehr schwierig heraus stellte: Woher haben die Drachenberge eigentlich ihren Namen? Niemand konnte uns diesbezüglich bisher weiter helfen. Auch nach einer zutreffenden Sage suchten wir in Lausitzer Sagenbüchern vergeblich. So ergab sich bald eine auf Tatsachen beruhende Erklärung als Geschichte von einem Drachen, der früher zwischen Muskau, Krauschwitz und Bela Woda gehaust hat. . . ---Seit Jahrhunderten geht hier die Mär um, dass der liebe Herrgott die Lausitz geschaffen habe und der Teufel ihr die Kohle unterschob. Dann kam vor etwa 400 000 Jahren der mächtige Drache als Muskauer Faltenbogen in diese Gegend, machte sich groß und stark. Er stellte seine Schuppen auf, um diesen, inzwischen seinen Schatz, das schwarze Gold, vor den Menschen zu schützen. Besonders in den letzten Jahrhunderten und Jahrtausenden wuchsen auf seinen Schuppen auch Haare in Form von Tieflandfichten, Arnimschen Kiefern sowie Borsten in Form großer Eichen und Buchen. Die Menschen, diese zweibeinigen Lebewesen, waren wie Ameisen. Ihre große Vielzahl war ihre übermächtige List und Tücke. Sie krochen mit Hacken und Schaufeln in und unter die Schuppen des Drachens und gruben so das schwarze Gold aus. Um sich die vielen kleinen Zweibeiner vom Leibe zu halten, war der Drache einfach zu unbeweglich. Aus den zahlreichen Löchern in seinem Bauch und in den Schuppen vom vielen Graben lief sein Blut in Form von rotbraunem Wasser aus. Er trocknete nach und nach ein, so dass schließlich nur noch seine Haut mit den Schuppen übrig blieb. So entstand für diese mächtigste Schuppe im Volksmund einst der Name Drachenberge. Neben dem eingetrockneten Drachenkörper ist bis in die heutige Zeit aber auch noch eine große Blutlache geblieben – der Braunsteich. Inzwischen wird er mit künstlichem Drachenblut, sprich Grubenwasser, gefüllt, sonst wäre auch er schon trocken gefallen. Er bekommt von den „zweibeinigen Lebewesen“ quasi eine Transfusion. . . ---Nach umfangreichen Vorbereitungen laden wir Niederlausitzer Wandergurken nun Wandergäste aus Nah und Fern ganz herzlich ein, bei unserer Premiere dieser Tour am Sonnabend, den 28. Januar 2012, zwischen Krauschwitz und Weißwasser aktiv dabei zu sein. Wir können allen Teilnehmern versprechen, dass diese Wanderung für sie zu einem nachhaltigen Erlebnis wird!---Für 2012 haben wir uns übrigens vorgenommen, diese Tour wie andere auch, im Wechsel der Jahreszeiten zu wiederholen, um so den Kreislauf des Lebens in der Natur eindrucksvoller und nachhaltiger erleben zu können. ---Folgende Wanderstrecke haben wir uns für diesen Tag ausgedacht: Krauschwitz Görlitzer Straße – Brücke über die Legnitzka (Wiesenflüsschen) – Carolinenweg – Bahnwärterhaus ehemalige Strecke Weißwasser-Muskau – Drachenbergweg – Drachenberge Höhe 162, 8 m und Höhe 155, 6 m ÜNN – Kammweg auf der Drachenberg-Schuppe – Hangweg Schneise 110 kV Leitung – Restlöcher Grube Caroline II – ehemaliger Hp Waldhaus an der Bahnstrecke Weißwasser-Muskau – Tiergartenberg – Carolinenweg – Halde – Gedenkstein für zwei Gefallene des 1. Weltkrieges – Braunsteichweg mit Abstecher zum Übergang Braunsteichgraben – Abstecher zu einem Grubenteich NN – Damm des Braunsteiches – Waldhaus – Waldhausstraße – Uferweg – Braunsteichbrücke – Brückenweg – Uferpfad – Durchlass Kristallteich – KiEZ – Tiergartenweg – Braunsteichweg – Krauschwitz Sägewerkteich – Carolinenweg – Brücke Legnitzka – Görlitzer Straße---Start und Ziel sind so gewählt, dass anschließend individuell, ohne größere Wege gehen zu müssen, die Möglichkeit besteht, nach anstrengender Tour von ca. 17 Kilometer in der Erlebniswelt Krauschwitz zu relaxen. ---Weitere Informationen zum Ablauf sowie dem Treffpunkt und Beginn der Wanderung gibt es bei der Anmeldung, spätestens bis zum Vorabend – möglichst früher, oder auf Anfrage unter Tel. 03542 – 3792. Bitte auch an Rucksackverpflegung und Getränke für eine Wanderrast im Freien denken. Keine Teilnahmegebühr für unsere Wanderung, kein Versicherungsschutz - um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird gebeten. ---Wir Niederlausitzer Wandergurken freuen uns auf Sie!---Gerd Laeser---Gästeführer Niederlausitz---Lübbenau/Spreewald
Wo? Europäischer Geopark Muskauer Faltenbogen
Straße:Bekanntgabe bei Anmeldung
Telefon:03542-3792
Eintritt:Spende
Rubrik:Wanderung

31.01.2012  10:00 Uhr bis
31.01.2012  12:00 Uhr
15926 Luckau
[4] Sielmanns Ferienzeit
Eine Fotomappe selbst herstellen Preis: 4 EUR (inkl. Material) Anmeldung: Heinz Sielmann Stiftung, Tel. 03544 556328
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Wo? Niederlausitz-Museum Luckau in der Kulturkirche
Straße:Nonnengasse 1 (Zufahrt über Nordpromenade)
Telefon:03544 / 5570790
Fax:03544 / 55707911
Eintritt:4,00 €
Rubrik:Kinder

01.02.2012  10:00 Uhr bis
01.02.2012  12:00 Uhr
15926 Luckau
[5] Sielmanns Ferienzeit
Wilde Tiere im Museum, eine lustige Rallye mit Rätseln und Spielen führt dich durch das Museum Preis: 3 EUR Anmeldung: Heinz Sielmann Stiftung, Tel. 03544 556328
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Wo? Niederlausitz-Museum Luckau in der Kulturkirche
Straße:Nonnengasse 1 (Zufahrt über Nordpromenade)
Telefon:03544 / 5570790
Fax:03544 / 55707911
Eintritt:3,00 €
Rubrik:Kinder

04.02.2012  20:00 Uhr
(Ende: keine Angabe)
01979 Lauchhammer
[6] Real Music Konzert The Vegabonds (USA)
Real Music Konzert The Vegabonds (USA) Rock, Southern Rock
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Wo? Real Music Club
Straße:Wilhelm-Külz Strasse 54
Telefon:03574 49170
Eintritt:18 €
Eintritt ermäßigt:15 €
ermäßigt für:VVK
Rubrik:Konzert

14.02.2012  18:00 Uhr
(Ende: keine Angabe)
03130 Spremberg
[7] Romantisches Dinner zum Valentinstag
Genießen Sie den Abend bei einem Dinner zu zweit in romantischer Atmosphäre. Unser Menüangebot: Bruschetta, Weiße Tomatensuppe mit Basilikumpesto, Gegrilltes Hähnchensteak, gefüllt von einer Paprikacreme an glasierten Zuckerschoten, umlegt von Dauphinkartoffeln, Kleiner Windbeutel mit Erdbeercreme Schokoladenparfait Pro Person 18, 90 Euro Gutscheine für diesen Abend zum Verschenken können Sie käuflich an der Rezeption erwerben. Wir freuen uns auf Sie!
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Wo? Hotel Stadt Spremberg - Restaurant InselPerle
Straße:Am Markt 5
Telefon:03563 3963 0
Fax:03563 3963 99
Eintritt:0,00 €
Rubrik:Gastronomischer Geheimtipp

18.02.2012
(Ende: keine Angabe)
01979 Lauchhammer
[8] Real Music Konzert The US Rails (USA)
Real Music Konzert The US Rails (USA) Americana, Roots Rock The US Rails sind: Joseph Parsons, Tom Gillam, Matt Muir, Ben Arnold und Scott Bricklin. Die Supertruppe hat bereits im Oktober 2010 ein überragendes Konzert im Real Music Club gespielt. Die Meinnung eines Gastes dazu: "Ein Festival des Gesangs!" Genau, und dies ist Grund genug, sie noch einmal zu verpflichten. Hier haben sich fünf großartige Singer-/Songwriter zusammengeschlossen, die allesamt einzeln musikalisch bereits viel erreicht haben. Auf ihrer Europatour präsentieren sie ihr neues Album als auch Songs von jedem Einzelnen. Das alles 5-stimmig, hört man nicht alle Tage!
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Wo? Real Music Club
Straße:Wilhelm-Külz Strasse 54
Telefon:03574 49170
Eintritt:18,00 €
Eintritt ermäßigt:15,00 €
ermäßigt für:VVK
Rubrik:Konzert

18.02.2012  14:00 Uhr bis
18.02.2012  16:00 Uhr
15926 Luckau
[9] Kleine Forscher im Museum
Gesund durch den Winter mit einem selbst hergestellten Wohlfühl - Kräutertee Preis: 3 EUR Anmeldung: Heinz Sielmann Stiftung, Tel. 03544 556328
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Wo? Niederlausitz-Museum Luckau in der Kulturkirche
Straße:Nonnengasse 1 (Zufahrt über Nordpromenade)
Telefon:03544 / 5570790
Fax:03544 / 55707911
Eintritt:3,00 €
Rubrik:Kinder

24.02.2012  19:00 Uhr bis
24.02.2012  23:00 Uhr
03048 Cottbus
[10] KRIMI total DINNER - Operation Gartenzwerg
Aussichtslose Situationen erfordern außergewöhnliche Ideen. Doch was tun, wenn die Zeit drängt, lausige Amateure am Werk sind und keiner eine Ahnung hat? Ein Plan muss her. Ein todsicherer Plan! Werden Sie Teil einer kriminellen Verschwörung, die Sie sich nicht haben träumen lassen. Helfen Sie mit und planen Sie den Coup des Jahres. Wird es nur ein krummes Ding, ein hinterlistiger Mord oder gar das perfekte Verbrechen? Ihre Hilfe wird gefragt sein, egal ob Sie Panzerknacker, Scharfschütze, Sprengstoffexperte oder Fluchtwagenfahrer sind. Vielleicht wird dieser Abend der fantastische Beginn Ihrer kriminellen Karriere… Und merken Sie sich die geheime Parole: "Operation Gartenzwerg"! Wird der Plan gelingen? Dauer der Veranstaltung: ca. 3, 5 Stunden (Dinner inkl. Theaterstück), 5 Akte und 4 Gänge inkl. Aperitif Wir wünschen Ihnen mörderisch gute Unterhaltung bei unserer Kriminalkomödie!
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Wo? Radisson Blu Hotel, Cottbus
Straße:Vetschauer Str. 12
Telefon:0351/48287020
Eintritt:62,00 €
Rubrik:Theater und Menü

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Weitere Veranstaltungen siehe auch unter:

ReiseLand Brandenburg
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Stand:24.01.2012
 
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